Bioweine Riegel Weinimport 2025

29105.17Mag · Barolo DOCG Del Comune di LA MORRA 2017 Magnum Holzkiste 1 x 1,5l 89,00 RQv F e Vol% 13,9 · RZ 0,5g/l · S 5,4g/l 29115.16 · Barolo DOCG R56 2016 Holzkiste 6 x 0,75l 78,00 RQv F e Vol% 14,4 · RZ 0,4g/l · S 5,9g/l 2016 war für viele Verkoster noch einen Tick besser als der Vorgänger 2015, der ja schon ein wirklich sehr guter Jahrgang war. Die Qualität der 2016er kommt auch daher, dass in diesem Jahr der Vegetationszyklus der Nebbiolotrauben vielleicht der längste seit Jahrzehnten war. Mit anderen Worten: Der Nebbiolo, der ohnehin sehr lange zur vollen Reife braucht, konnte unter fast idealen Bedingungen sein physiologisches Reifeoptimum erreichen. Das bedeutet dann auch, dass 2016 nicht nur ein Jahrgang ist, der in der Jugend mit viel Kraft und Opulenz überzeugt, sondern eben auch, dass es sich um einen extrem lagerfähigen Jahrgang handelt. Ein Jahrgang, bei dem es sich in jedem Fall lohnt, Spitzenbaroli wie den R56 zur Seite zu legen. Intensive balsamische und florale Noten gepaart mit kräftiger Sauerkirsche, Pflaumen und gerösteten Maronen. Am Gaumen kommen Walnüsse, Teer, dunkler Tabak und etwas Waldboden dazu. Viel Tannin wie es sein soll, sehr feine Körnung, gemacht für ein langes Leben auf der Flasche. Kraftvoll und elegant, viel Tiefe und Ausgewogenheit. Lieferung in der 6er Holzkiste. P92/100 Punkte James Suckling, 91/100 Punkte Weinwirtschaft, 2/3 Gläser Gambero Rosso 29115.19 · Barolo DOCG R56 2019 6 x 0,75l 68,00 R v F e Vol% 14,1 · RZ 0,3g/l · S 6,1g/l Insgesamt wird der Jahrgang 2019 im Piemont als sehr gut eingestuft und brachte mehrere Spitzenweine hervor. Im Hinblick auf Gerbstoffdichte, Konzentration und Kraft der Weine ist er vergleichbar mit dem Ausnahmejahrgang 2016. Diesen Eindruck bestätigt auch dieser Barolo R56 mit seiner verführerischen, ausgesprochen komplexen und fruchtigen Nase. Ganz viel Schwarzkirsche, Veilchen und etwas dunkle Schokolade findet sich im Bukett. Trotz seines vergleichsweisen hohen Alkoholgehalts wirkt der Wein erstaunlich elegant, sehr saftig mit viel Zug. Am Gaumen kandierte Früchte, viel Extraktsüße, Laktik und eine dezente Mineralik im Finish. Die Gerbstoffe sind präsent, aber nicht dominant. Der Wein braucht noch seine Zeit, verspricht aber bereits jetzt großes Potenzial und eine lange Lebensdauer. Die Flaschen sind einzeln verpackt in edles Seidenpapier. 29115.20 · Barolo DOCG R56 2020 6 x 0,75l 68,00 O R v F e RZ 0,0g/l · Von den drei aufeinanderfolgenden Spitzenjahrgängen ist der 2020er der mittlere Jahrgang. Rechtzeitiges Einlagern ist also angeraten. Die alkoholische und die malolaktische Gärung findet im Stahltank statt, nach der etwa dreiwöchigen Gärung folgt die Reifung für 24 Monate im großen Holzfass. Eine Lagerung von 18 Monaten auf der Flasche schließt den Reifeprozess ab. Herrlich komplexe Nase mit viel Frucht und Power. Neben Sauerkirsche, Veilchen auch etwas Tabak und Bitterschokolade. Der hohe Reifegrad der Trauben bei der Lese sorgt für einen recht hohen Alkoholgehalt, der aber perfekt eingebunden ist, der Wein lässt dabei nichts an Eleganz missen. Am Gaumen mit viel Druck, eingelegten Früchten, etwas Rumtopf und eine feine Mineralik im Abgang. Die Tannine sind spürbar, überlagern den Wein aber nicht. Noch ganz am Anfang seiner Entwicklung, aber schon mit einem verheißungsvollen Versprechen in die Zukunft. La Nuova Cappelletta, Alessandro Uslenghi, Vignale Der Musterbetrieb für biologisch-dynamischen Anbau. Was insbesondere in Teilen der französischen Edelweinszene schon beinahe an eine Modeerscheinung grenzt, wird hier ohne Tamtam mit absoluter Konsequenz, viel Herz und Überzeugung alltäglich und vor allem schon seit Jahrzehnten praktiziert: Biodynamie. Und zwar ganz im Sinne des Erfinders, was im Weinbau eher Seltenheitswert hat. Mit geschlossenen Kreisläufen in einem Betrieb, in dem die Weinberge in einen Kosmos aus Getreideanbau und (ebenso vorbildlicher) Viehzucht eingebettet sind. Den Dünger liefert eine 100-köpfige piemontesische Rinderherde. Die biodynamischen Präparate werden selbst hergestellt, es herrscht ein offener Geist, hier wird ständig geforscht und Methoden werden weiterentwickelt. Die Uslenghis leisten Außergewöhnliches. Im modern eingerichteten Keller werden fruchtige, gefällige, frische Weine mit sauberem Sortencharakter vinifiziert. Inhaber: Alessandro Uslenghi · Rebfläche: 20 ha · Bio seit: 1984 · Anbauverband: Biodynamie-Demeter 29325 · Cortese Piemonte DOC SENZA SOLFITI 2023 ohne SO2-Zusatz 6 x 0,75l 12,95 W v w Vol% 12,5 · RZ 0,9g/l · S 5,0g/l Florale, etwas verhaltene Nase, im Mund schöne Struktur, recht fruchtig, mit nussigem Nachgeschmack. Erstaunlich frisch, vor allem, wenn man bedenkt, dass hier kein Schwefel zugesetzt wurde! Einer der ganz seltenen Weißweine ohne SO2-Zusatz, bei dem man nichts vermisst. Wir fanden ihn so überzeugend, dass wir nach einer mehrjährigen Beobachtungsphase das geschwefelte Pendant ausgelistet haben. ITALIEN Art. Nr. · Bezeichnung / Beschreibung VPE/Liter UVP Fl./€ S·148

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